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FERNSICHT3 Terrassenhäuser in SarnenIn Sarnen, dem Hauptort Obwaldens am Sarnersee, entsteht eine neue, moderne Überbauungmit insgesamt 11 Eigentumswohnungen. Die Wohnungen bestechen durch ihre Grosszügigkeit und Funktionalität. Durch die begünstigte Hanglage werden Sie mit einem herrlichen Blick über Sarnen und das naheliegende Bergpanorama verwöhnt.SarnenAktuellWohnen MFHin ProjektierungWOHNEN MIT STIL13 MFH in OberkichNach einem Architekturwettbewerb wurde die Überbauung Surenweidpark zur Realisation ausgewählt. Ausschlaggebend für diesen Entscheid waren die lockere, anmutende Positionierung der eleganten Baukörper, die grosszügigen Grundrisse sowie die gelungene Umgebungsgestaltung. Der parkartige Wohnkomplex fügt sich sehr harmonisch in den natürlichen Flusslauf der Sure ein. Schon bald wird im Surenweidpark in Oberkirch ein raffiniertes Wohnen mit Stil in einer wunderschönen Umgebung möglich.OberkirchAktuellWohnen MFHin ProjektierungMULTITALENTUmbau eines EinfamilienhausesDer neue Anbau beherbergt neben ausreichend Abstellflächen für Autos und Velos auch das neue Entree, eine Wohnraumerweiterung an der Schnittstelle zwischen Küche und Pool sowie einen neuen Verbindungsgang zum Entréebereich. Der Einsatz verschiedener rahmenloser Schiebetürenelemente im Innenraum schafft je nach Konfiguration verschiedene neue Raumqualitäten. Schwellenlose Schiebetüren ermöglichen es, den neuen Wohnraum und den angrenzenden Essbereich beispielsweise als erweiterten Aussenraum zu nutzen, einzeln zu separieren oder als einen grossen zusammenhängenden Raum zu bewohnen.Mauensee2011Wohnen EFHrealisiertPANORAMATerrassenhäuser in GelfingenIn der Nähe von Schloss Heidegg und den benachbarten Weinhängen entstehen 18 Terrassenwohnungen mit herrlichem See- und Bergblick. Ein besonderes Highlight sind Wohnungen, die direkt über Aufzüge erreicht werden können.GelfingenAktuellWohnen MFHin ProjektierungVERDICHTUNGWohn- und Geschäftshaus mit P+R-SystemMit seiner überzeugenden Lage nahe beim Bahnhof Sursee dient dieses Quartier insbesondere der regionalen Wohn- und Gewerbebauentwicklung. Die öffentliche Park+Ride Anlage in einem der Untergeschosse bedient den angrenzenden Bahnhof Sursee. Zwei von einander getrennte Gebäuderiegel mit Wohnnutzung werden durch einen Sockelbau mit Gewerbenutzung im Erdgeschoss logisch verknüpft. Die den Erschliessungsbereichen der Gebäudevolumen entsprechende Tektonik der Nordfassaden wird durch bewusste Materialakzente verstärkt und aufgelockert. Die Südfassaden überraschen durch ihre interessantes Farbkonzept.OberkirchAktuellWohnen MFH, Gewerbe, Öffentlichin ProjektierungREDUKTIONEFH in RainDie Reduktion auf wenige entwurfsbestimmende Elemente des kubischen Baukörpers betonen den modernen Anspruch. Die grosse Terrasse im Obergeschoss sowie grosszügige Fensterflächen im Untergeschoss Richtung Süden verleihen dem Gebäude seinen aussergewöhnlichen und auf das Wesentliche reduzierten Charme. Raffinierte Eckfenster setzen interessante Akzente.RainAktuellWohnen EFHin AusführungELEGANZMFH Mariazellhöhe in SurseeKlare Formen und eine elegante Farb- und Materialwahl prägen dieses architektonisch hochwertige Mehrfamilienhaus. Hinter dem eleganten Erscheinungsbild verbergen sich zwei Wohnetagen und ein Attikageschoss, die durch ihre lichtdurchfluteten Wohnungen und attraktiven Aussenbereiche in Erscheinung treten.SurseeAktuellWohnen MFHin ProjektierungRESPEKTSechs MFH am TannbergSee- und Bergsicht und eine einfache klare Formensprache kennzeichnen die 6 gestaffelten Mehrfamilienhäuser am Tannberg. Ökologie und Nachhaltigkeit sind weitere Merkmale dieser völlig verkehrsfreien und behindertengerechten Überbauung direkt am nahen Waldrand. Der bewusst gesetzte Gegensatz von monolithischer dunkelgrauer Aussenhaut und natürlichen hellen Materialien bei den Sitz- und Aufenthaltsbereichen setzen zusätzlich Akzente.SchenkonAktuellWohnen MFHin AusführungAKZENTE SETZENMFH in SurseeZentrumsnah gelegen entstehen entlang der Münsterstrasse in Sursee 7 Mietwohnungen in Minergie®-Bauweise.
Städtebaulich wird das Quartier entlang der zwei angrenzenden Strassen konsequent abgeschlossen und Richtung Süden ein attraktiver Innenhof geschaffen.
Eine Grundwasser-Wärmepumpe ergänzt durch eine Solaranlage auf dem Dach unterstreichen das ökologische Bewusstsein des Bauherrn.
SurseeAktuellWohnen MFHin Ausführung
EFH in NebikonWINKELMASSGeneigte Dach- und Wandflächen prägen den Entwurf dieses grosszügigen Einfamilienhauses in Nebikon. Klare Formen und ehrliche Materialien wie zum Beispiel Sichtbeton geben dem Gebäude neben dem markanten auskragenden Terrassenkörper im Obergeschoss ein markantes Erscheinungsbild.NebikonAktuellWohnen EFHin AusführungRAFFINESSEÜberbauung FeldEine Überbauung mit Klasse war das Ziel hinter dem Projekt Feld im oberen Surental. Die harmonische, geradlinige Formensprache gewinnt durch gezielt gesetzte Akzente an Raffinesse, darunter die Betonung der Attikabaukörper bei den Terrassenhäusern bzw. der oberen Baukörper bei den Einfamilienhäusern. Ein vorhandener Bach wurde ins Aussenkonzept geschickt integriert.GeuenseeAktuellWohnen MFH, Wohnen EFHin AusführungNATURNÄHE1. Preis Wettbewerb SurenweidparkDer Sureweidpark bietet mit seiner Lage zwischen Siedlungs- und Naherholungsgebiet einen naturnahen Raum mit höchster Lebensqualität. Das vorgeschlagene Siedlungsbild stellt genau diesen Übergang her und integriert sich harmonisch in die vorhandene Umgebung. Alle neuen Häuser sind in Proportionen und Höhen mit der Umgebung verknüpft und beziehen sogar einen Teil ihrer Energie aus der Sure. Dass die Siedlung autofrei konzipiert wurde, unterstützt ihren Parkcharakter zusätzlich.OberkirchAktuellWohnen MFH, Wohnen EFHWettbewerb 1. PreisEFFIZIENZfünf MFH in LiestalAm Ostenberg bei Liestal entsteht eine Überbauung mit 5 Mehrfamilienhäusern im MINERGIE®-Standard. Durch die begünstigte Lage am Südhang über der Stadt Liestal, entstehen funktionale und lichtdurchflutete Wohneinheiten mit herrlichem Blick in die umliegende Landschaft. Baustart für die insgesamt 44 Wohnungen ist im Sommer 2010.LiestalAktuellWohnen MFHin AusführungSCHWANENSTRAND6 EFH in SchenkonNur 500m vom Ufer des Sempachersees, direkt neben dem Dorfbach entstehen am Rand des Siedlungsgebietes von Schenkon, 6 freistehende Einfamilienhäuser. Die Einfamilienhäuser verfügen im Erdgeschoss über offene Wohn- und Essräume, sowie ein grosszügiges Entrée. Im privaten Obergeschoss befindet sich neben den Schlafzimmern ein komfortabler Nassbereich, eine grosszügige Terrasse und ein Balkon mit Seesicht.SchenkonAktuellWohnen EFHStudieRESIDENZ4 MFH Mühlehof in DavosIn der Residenz Mühlehof kann man das Leben in einem schönen Park am Bach geniessen. Wenn es kühler wird, können die sonnigen, grossen Südbalkone mit frei beweglichen Glaspaneelen geschlossen werden. Das ganz Jahr erlebt man im Mühlehof die Aussicht auf das einmalige Alpenpanorama. Eine Wellness-Anlage mit Hallenbad, Sauna, Whirlpool, Bar, Fitness und Garten lädt in der eigenen Residenz zum Sport und zur Begegnung ein. Der Baubeginn ist bereits vor einigen Wochen erfolgt.DavosAktuellWohnen MFHin AusführungWEITBLICKÜberbauung ErlenstarDie Alpen in Sicht und die Zentralschweiz vor der Haustüre: Die hellen, grosszügigen Eigentumswohnungen der Überbauung «Erlenstar» verbinden die Annehmlichkeiten einer Wohnlage im Grünen mit den Vorteilen einer optimalen Verkehrsanbindung. Viel Glas, grosse Terrassen und die leichte Hanglage kennzeichnen das Ensemble aus schlichten Baukörpern in erdigen Farbtönen.EmmenbrückeAktuellWohnen MFHin AusführungKompositionDrei MFH im Zentrum von NeudorfDie Kompostion aus drei sensibel aufeinander abgestimmten Baukörpern bestimmt den neuen Platz im Ortskern von Neudorf. Durch die grosszügige unterirdische Parkierung wurde oberirdisch ein grosser Begnungsbereich für Jung und Alt geschaffen. Gewerbezonen im Erdgeschoss bereichern und beleben den neuen Platz im Herzen von Neudorf. Um Ruhe und Privatsphäre zu schaffen, orientieren sich die Wohnungen nordwestlich in Richtung des angrenzenden Joggubaches.NeudorfAktuellWohnen MFH, Gewerbein ProjektierungAUSSICHT2 MFH in StaldenDie zwei Mehrfamilienhäuser verfügen über gesamt 14 3½-Zimmer-Wohnungen sowie 8 4½-Zimmer-Wohnungen. Die Wohnungen werden im Mietwohnungsstandard ausgeführt und verfügen über rationale Grundrisse und grosse Balkone. Das Grundstück wird den ganzen Tag besonnt und bietet einen fantastischen Blick auf Bergpanomara und den angrenzenden Wald.StaldenAktuellWohnen MFHin AusführungEINHEITÜberbauung StriegelgasseQualitativ hochstehende Wohnungen nach MINERGIE®-Standard wurden sorgfältig in die bestehende Siedlungsstruktur eingebettet. Um die Integration ins Ortsbild zu erleichtern, kamen Holz und Naturstein zum Einsatz. Der dreigeschossige Baukörper verfügt über eine vorgelagerte Mauerwerksscheibe, die als Schutz zur Strasse hin dient und die Eingangsbereiche akzentuiert. Fassadenbänder heben die Geschossigkeit der Volumen visuell hervor.Schenkon2011Wohnen MFHrealisiertSTEPSDEFH in OberkirchDass sich auch bei rationaler Bauweise ein hochwertiges Erscheinungsbild realisieren lässt, beweist dieses Doppeleinfamilienhaus in Oberkirch. Die beiden versetzt angeordneten Gebäudevolumen nehmen die Form des Terrains auf. Dabei wird der obere Baukörper durch die Materialisierung zusätzlich akzentuiert.Oberkirch2011Wohnen EFHrealisiertKLARE FORM UND AKZENTEFH in OberkirchKlare Formen und Akzente bestimmten den Entwurf für dieses grosszügige Einfamilienhaus im Gebiet Seehäusern in Oberkirch. Das Gebäudevolumen besteht aus einem Kubus in welchen auch der gedeckte Sitzplatz integriert wurde. Das Empfangsgeschoss tritt vor allem durch seine Akzenzte bei der Materialwahl in Erscheinung.Oberkirch2011Wohnen EFHrealisiertBOXESDrei EFH GassmattJeweils drei ineinander verschachtelte Kuben bestimmen die Architektur der beiden Einfamilienhäuser. Das vorspringende Obergeschoss schafft auf der Terrasse einen gedeckten Sitzplatz, während der Pool die verspielte Anordnung der rechteckigen Grundrisse weiterführt.Buttisholz2011Wohnen EFHrealisiertHORIZONTEÜberbauung ArigstrasseDie beiden Mehrfamilienhäuser in Buttisholz bestechen durch grosszügige Aussenbereiche. Akzentuierte Betonbänder betonen die horizontale Gliederung der Baukörper und verlängern diese optisch. Besonderen Wert gelegt wurde auf die vom Auftraggeber gewünschte rationale Bauweise.Buttisholz2011Wohnen MFHrealisiertFUNKTIONALDEFH und EFH KreuzhubelEine reduzierte, betont funktionale Formensprache charakterisiert die beiden Wohnkörper. Sie steht im Einklang mit der kompakten Bauweise und den effizienten Grundrissen, die eine optimale Nutzung der vorhandenen Fläche erlaubten.Oberkirch2011Wohnen EFHrealisiertKLARHEITEFH in OberkirchDrei verschiedene Elemente bestimmen den Entwurf dieses Einfamilienhauses. Der helle Kubus des Hauptgebäudes wird duch versetzte Fensterbänder akzentuiert. Die gedeckten Terrassen im Erdgeschoss und Obergeschoss sind in einer vorgehänten Spange zusammengefasst. Hauptgebäudekörper und Terrassenkörper werden mit dem Betonkörper des Zugangsgeschosses zu einer klaren Komposition arrangiert.Oberkirch2011Wohnen EFHrealisiertMEHRWERTSanierung fünf MFH in SchenkonSanieren liegt im Trend. Davon profitierten auch die fünf Mehrfamilienhäuser in Schenkon, deren Wohnwert und Energieeffizienz sich durch die Sanierungsmassnahmen deutlich steigern liessen. Sämtliche Arbeiten wurden im bewohnten Zustand durchgeführt.Schenkon2010Wohnen MFHrealisiertNEUES GEWANDSanierung von drei MFH in SchenkonSanieren liegt im Trend. Davon profitierten auch die drei Mehrfamilienhäuser in Schenkon, deren Wohnwert und Energieeffizienz sich durch die Sanierungsmassnahmen deutlich steigern liessen. Sämtliche Arbeiten wurden im bewohnten Zustand durchgeführt.Schenkon2010Wohnen MFHrealisiertMODULISWettbewerb Hofstetterfeld in SurseeBesonderes Augenmerk wurde auf eine rationale und effiziente Bauweise gelegt. Wie der Projektname schon betont, spielen Gebäude- und Wohnungsmodule eine übergeordnete Rolle. Grundsätzlich sind alle Wohnungsgrundrisse mit einem zentralen Erschliessungskern ausgestattet, welcher zum einen Nass- und Nebenräume aufnimmt und zum anderen die nach Südwesten orientierten Wohnbereiche von den nach Nordosten orientierten Zimmern separiert.

Reduktion und Vielfalt.
Alle 19 Baufelder werden mittels 5 Gebäudemodulen geplant, von denen mehrere Grundrisshälften auch untereinander identisch sind. Durch Aneinanderreihung verschiedener Module wird eine Schottenbauweise ermöglicht, welche bautechnisch und auch schalltechnisch enorme Vorteile bietet. Auf Baufeldern mit Mietnutzung werden alle Etagen als Vollgeschoss realisiert, auf Baufeldern mit Wohneigentum werden im obersten Geschoss Attikawohnungen mit grosszügigen Terrassen geplant. Durch die schottenartige Bauweise kann auf unterschiedliche Wohnungsgrössen bei Miet- oder Eigentumswohnungen spielend einfach durch Verbreiterung des Modules reagiert werden. Dadurch kommen nur 5 Grundmodule auf allen Baufeldern zum Einsatz.

Terraingestaltung und Intervention.
Im Baubereich 4 sind keine besonderen Terrainveränderungen nötig. Grundsätzlich sollen auch in den Baubereichen 10 und 11so wenig wie möglich Terrainanpassungen vorgenommen werden. Aus diesem Grund wird der im Richtplan für die Baubereiche 10 und 11 aufgrund der verbindlichen Erdgeschosskoten vorgegebene und enorm verschattende Geländesprung von 3m in Frage gestellt. Durch maximale Ausschöpfung des möglichen Spielraumes (+/- 50cm) wird der Geländesprung zum einen auf 2m reduziert, zum Anderen wird der Höhenunterschied mittels des zwischen den Gebäuden befindlichen Verbindungsweges auf 2 x 1m gestaffelt.

Wegesystem und Vitalisierung.
Die im Richtplan vorgeschriebenen zweigeschossigen Gebäudedurchgänge werden in ihrer quartierverbindenden Funktion mittels Gebäudelücken interpretiert. Die im Richtplan vorgesehenen und in ihrer ursprünglichen Ausformulierung vermutlich sehr dunklen Gebäudedurchgänge gewinnen damit erheblich an Belichtung und Qualität. Das gesamte Stadtquartier wird dadurch vitalisiert und erhält eine Aufwertung.

Lärmschutz und Landschaft.
Schon bei der Grundrissgestaltung wird durch die erwähnte Schottenbauweise ermöglicht, dass direkt Richtung Münsterstrasse keine Zimmerfenster oder Balkone orientiert werden müssen. Die Baukörper wurden innerhalb der Baufelder maximal nach Norden positioniert. In den Schnitten wird die Lärmschutzmauer mit Baumallee und grossflächigen Sträuchern skizziert. Richtung Autobahn wurde im Rahmen der Aussenraumgestaltung besondere Rücksicht auf den Lärmschutz genommen.

Zugänge und Aussenräume.
Um bei allen Gebäudemodulen grosse überdachte Eingangsbereiche realisieren zu können, wurden in den Erdgeschossen auf einer Erschliessungsseite kleinere Wohnungen positioniert und teils ergänzende Veloräume geschaffen. Die gesamte Überbauung sowie alle Wohnungen sind behindertengerecht gestaltet. Benachbarte privaten Aussenbereiche sind durch Aussenabstellschränke ausreichend separiert. Im Erdgeschoss wurden die privaten Aussenräume maximiert.

Verkehr und Parkierung.
Grundsätzlich sollen lange Erschliessungswege ausgeschlossen werden. Entlang der Carl - Beck - Strasse sind am Baubereich 10 und 11 Aussenparkflächen für Besucher vorgesehen. Die Besucherparkflächen vom Baubereich 4 sind entlang der Carl - Beck - Strasse, des Hofstetterfeldweges und des Zeigacherweges vorgesehen. Ergänzend dazu werden ausreichend Einstellhallenplätze vorgesehen.

Grünfläche Nord
Die Überbauung liegt am Siedlungsrand aber infolge der Begrenzungen durch die Münsterstrasse und durch die Autobahn bestehen kaum direkte Bezüge und Fussgängerverbindungen zur offenen Landschaft.
Somit müssen Freizeit- und Erholungsflächen für alle Bewohner geschaffen werden, also für jung und alt. Dies setzt ein entsprechendes und flexibles Angebot voraus.
„Wald“ und wildheckenartige Grünflächen betonen den grosszügigen Parkraum und dienen als ökologische Ausgleichsflächen. Intensive und auch teilweise leicht lärmintensive Spiele finden im SO-Teil statt, im NW dominieren ruhige und erholsame Aktivitäten in einer naturnahen Umgebung.
Sursee2010Wohnen MFH, GewerbeWettbewerb
ALPENBLICKEFH in EgolzwilDie extreme Hanglage verschafft dem Einfamilienhaus eine fantastische Fernsicht in die Berge. Gleichzeit stellte sie besondere Anforderungen an die Architektur. Die Lösung: drei ineinander verschachtelte Kuben, die dem Hangverlauf folgen und gemeinsam einen reizvollen Baukörper mit grosszügig besonntem Balkon bilden.Egolzwil2010Wohnen EFHrealisiertSYNTHESEWohn- und Gewerbegebäude in SchenkonDas kombinierte Wohn- und Gewerbegebäude vereint Produktionsräume, Büros und Wohnflächen unter einem Dach. Aussergewöhnlich hoch waren die Anforderungen an das Brandschutzkonzept. MINERGIE®-Standard und ein hochwertiges Erscheinungsbild runden das anspruchsvolle Projekt ab.Schenkon2009Gewerbe, Wohnen MFHStudieREVITALISIERUNGSanierung Industrieareal CalidaDie Revitalisierung der altehrwürdigen Stahlskelettbauten aus den 50 und 60er Jahren des 19. Jahrhunderts wurde zentraler Bestandteil eines Sanierungskonzeptes unter energetischen und ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten. Mittels Reduktion, Transparenz, Offenheit und Flexibilität soll das Areal fit für das 21. Jahrhundert gemacht werden. Neben einer reinen Sanierung der Gebäudehülle zeigt die Studie vor allem grosse Potentiale und Optimierungsmöglichkeiten im haustechnischen Bereich und organisatorischen Bereich auf.Sursee2009GewerbeStudieRESORTEFH in HirschthalEine klare Linienführung und die grosszügig verglaste Front kennzeichnen die Architektur dieses Einfamilienhauses. Den Abschluss des unifarbenen Baukörpers bildet das Pultdach, während die interessante Aussenanlage durch Terrasse und Pool bestimmt wird.Hirschthal2009Wohnen EFHStudieEINKLANGEFH Seeparkweg NottwilZwei rechtwinklig zueinander verdrehte Volumen kennzeichnen dieses grosszügig angelegte Einfamilienhaus. Der Rhythmus des Baukörpers erfährt durch die zurückhaltende Materialisierung eine Beruhigung.Nottwil2009Wohnen EFHrealisiertERFOLGSFORMELVier MFH BeckenhofEin hochwertiges Erscheinungsbild, kombiniert mit rationalen Grundrissen: Das Konzept hinter den vier Mehrfamilienhäusern in Sursee gefällt Wohnungskäufern und Investoren gleichermassen. Ein architektonisches Highlight ist die Akzentuierung der Baukörper mit markant abgesetzten Balkonen.Sursee2009Wohnen MFHStudieMOSAIKGewerbe- und Wohngebäude HaselwarteDas lang gestreckte Gebäude vereint Geschäfts- und Wohnräume unter einem Dach. Während das Sockelgeschoss mit einladender Fensterfront für die Gewerbenutzung konzipiert ist, beherbergen die farblich abgesetzten Regel- und Attikageschosse moderne Wohnungen im MINERGIE®-Standard. Die unterschiedlichen Farben betonen die Volumetrie der Regelgeschosse. Akzente setzen auch die südseitigen Balkone sowie die markanten Treppentürme, welche die Fassade entlang der Strasse optisch brechen.Oberkirch2009Wohnen MFH, GewerberealisiertBIPOLAREFH WillisauGefragt war ein zeitgemässes Einfamilienhaus in klarer Formensprache, das als Besonderheit über separate Zugangszonen für Gäste und Bewohner verfügt. Durch die Gliederung in zwei verschiedene, gut ablesbare Gebäudevolumen wurde diese Aufgabe gelöst. Ein weiteres reizvolles Merkmal ist die Abdrehung des oberen Bauvolumens, die für eine Auflockerung der Gebäudevolumetrie sorgt.Willisau2009Wohnen EFHStudiePRIVACYEFH in ButtisholzEin grosser Lichthof mit einem Baum bildet das Zentrum dieser modernen Villa. Der um den Hof herum gruppierte Baukörper verspricht durch den verwinkelten Grundriss mit Sichtschutzwänden ein hohes Mass an Privatsphäre. Die Materialisierung mit Sichtbeton und erdfarbiger Ziegelfassade setzt einen Kontrapunkt zur strengen Linienführung.Buttisholz2009Wohnen EFHStudieTRANSPARENZEFH am TannbergIndividualität hiess eine der Maximen für das Objekt an Hanglage. Klare Linien und rechte Winkel prägen die Formensprache. Der in die Terrasse eingelassene Pool wird von Holzplanken gesäumt, die an das Deck einer Segelyacht erinnern. Während die Stirnseite des Obergeschosses grosszügig verglast ist, grenzen Rahmen und Rücken den Baukörper zur Seite und Richtung Osten ab.Schenkon2008Wohnen EFHrealisiertREFUGIUMEFH am TannbergEin Rückzugsort in modern-sachlicher Formensprache, der seine Aussichtslage zu inszenieren versteht: Diese Vorgaben wurden durch grosse Fensterflächen und zahlreiche Durchblicke erfüllt, die an jedem Ort im Haus freie Sicht ins Grüne gewähren. So werden die Fensteröffnungen zu eigentlichen Bilderrahmen für die Schönheiten der Umgebung.Schenkon2008Wohnen EFHrealisiertEMOTIONENEFH am WaldrandEine grosszügige Empfangszone heisst die Gäste des Hauses willkommen. Mit dem Lift gelangen sie in die Wohnbereiche darüber, die durch eine hohe Ausführungs- und Detailqualität bestechen und von wo aus sie einen prächtigen Blick in die Ferne geniessen. Immer wiederkehrende Lichtschlitze in der Fassade ergeben spannende Durchblicksituationen mit Sicht auf den nahen Waldrand. Die Kombination aus Massivbauweise (Geschosse 0 bis 2) und leichter Holzelementbauweise (Dachgeschoss) unterstreicht die Kubatur aus zwei ineinander greifenden Volumen.Nebikon2008Wohnen EFHrealisiertOFFENHEITZwei Terrassenhäuser am TannbergSee und Alpenpanorama im Blick, grosszügige Raumverhältnisse im Rücken: Die beiden markanten Terrassenhäuser öffnen sich durch Lage, Ausrichtung und viel Transparenz ihrer Umgebung. Die konsequente Offenheit wird unterstrichen durch Ganzglasgeländer und eine frei schwebende Aussentreppe. Betont unverhüllt präsentiert sich auch die Materialisierung mit Sichtbeton sowie kräftigen Strukturen im Aussenbereich, während innen warme Farben und Materialien dominieren.Schenkon2008Wohnen MFHrealisiertHORIZONTALEFH in SchötzStudie für ein Einfamilienhaus in Schötz: Der langgezogene Balkon sorgt für eine Betonung der horizontalen Linien und spendet Schatten für das darunter liegende grosszügig verglaste Sockelgeschoss.Schötz2008Wohnen EFHStudiePARTITURFünf MFH Ei in NottwilDie fünf Mehrfamilienhäuser Bach, Mozart, Vivaldi, Beethoven und Chopin wurden in Anordnung und Grundriss auf die Wohnbedürfnisse der Zukunft ausgerichtet. Während das Gebäude Bach altersgerechte Wohnungen beherbergt, lassen die übrigen vier Gebäude die Nutzung durch flexibel einteilbare Miet- oder Eigentumswohnungen zu. Die strenge orthogonale Form der Baukörper wird durch die spielerisch angeordneten Bänder aufgelockert, die den Aussenraum bilden.Nottwil2008Wohnen MFHWettbewerbNUANCEMFH MünsterstrasseKlare Grundrisse, rationale Bauweise und eine markante Erscheinung waren Schwerpunkte des Entwurfes für das Mehrfamilienhaus an der Münsterstrasse in Sursee. Ein architektonisches Highlight ist die in unterschiedlichen Erdtönen gehaltene Elementfassade und die klar ablesbare Trennung der beiden Hauptbaukörper.Sursee2008Wohnen MFHStudieRAUMGEWINN1. Preis Wettbewerb Schulhaus NottwilDas Siegerprojekt des Wettbewerbs für die Schulhauserweiterung in Nottwil sieht einen Umbau vor, der dem Schulbetrieb mehr Platz verschafft. Die Fassaden – in einem dezenten Farbkonzept gehalten – erhalten Fensterbänder, die in den Innenräumen für mehr Tageslicht sorgen. Alle Arbeiten werden während der normalen Schulzeit durchgeführt.Nottwil2008ÖffentlichrealisiertGEGENSÄTZEÜberbauung GeissrütiNeun Doppelhäuser, die wie aus einem Guss wirken, aber von enen jedes Einzelne über genügend Individualität verfügt, um sich on den Nachbarobjekten abzuheben. Zudem wurde bewusst auf eine Anordnung entlang festgelegter Achsen verzichtet. So entstand eine Siedlung mit ruhigem Gesamtbild, aber ohne jeglichen Verdacht auf Uniformität.Kriens2008Wohnen EFHrealisiertVORSPRUNGEFH am TannbergAussicht und Weitsicht prägen – neben der klaren Formensprache – den Charakter dieses Einfamilienhauses. So erlaubt die Fensterfront des Elternschlafzimmers eine grossartige Aussicht auf See und Berge, was durch den Vorsprung des Obergeschosses zusätzlich unterstützt wird. Weitsicht bewies die Bauherrschaft auch mit dem Entscheid für die Nutzung erneuerbarer Energien durch Sonnenkollektoren und das Wiedergewinnenvon Abwärme – mit dem Resultat des MINERGIE®-Zertifikats.Schenkon2007Wohnen EFHrealisiertEMOTIONEN1. Preis Wettbewerb EFH am WaldrandEine grosszügige Empfangszone heisst die Gäste des Hauses willkommen. Mit dem Lift gelangen sie in die Wohnbereiche darüber, die durch eine hohe Ausführungs- und Detailqualität bestechen und von wo aus sie einen prächtigen Blick in die Ferne geniessen. Immer wiederkehrende Lichtschlitze in der Fassade ergeben spannende Durchblicksituationen mit Sicht auf den nahen Waldrand.Nebikon2007Wohnen EFHWettbewerb 1. PreisSONNENSEITE1. Preis Wettbewerb Gestaltungsplan HubelDas Planungsgebiet befindet sich in Zentrumsnähe von Schenkon und profitiert von der wunderschönen Wohnlage am Sempachersee. Die Überbauung hebt die Standortqualitäten hervor und verfügt über eine optimale Hanglage mit Abendsonne. Für alle Bereiche der Siedlung sollten eine hohe Wohnqualität mit Sicht auf See und Berge gewährleistet sein. Ein weiteres Ziel war der harmonische Übergang zur Landwirtschaftszone. Das Resultat sind drei unterschiedliche Gebäudereihen, die – angeordnet wie ein geöffneter Fächer – grösstmögliche Durchblicke und Freiräume erlauben. Zusätzlich wurden sämtliche Gebäude gedreht, sodass für jede Parzelle eine bestmögliche Sicht resultiert.SchenkonAktuellWohnen EFHWettbewerb 1. PreisEFH in StansstadKÜNSTLERISCHDas für ein Künstlerehepaar in Stansstad entwickelte Gebäude tritt gegenüber dem Strassenraum vor allem durch seine klare Formensprache in Erscheinung. Im Innenraum und im Attikageschoss setzten die Bauherren selbstbewusste Farbakzente und Kontraste. Das Gebäude dient den Künstlern nicht nur als Wohnhaus sondern vorallem auch als Atelier und Ausstellungsraum zur Präsentation ihrer Werke.Stansstad2007Wohnen EFHrealisiertREDUKTIONDEFH in der RöschmatteReduktion ist Programm bei diesem Doppeleinfamilienhaus. So entspricht das einfache Gebäudevolumen nicht nur dem architektonischen Wunsch nach einer einfachen Formensprache, sondern auch dem Ziel der energetischen Optimierung. Sämtliche Annexbauten sind in Sichtbeton gehalten.Sempach2007Wohnen EFHrealisiertNACHHALTIGKEITEFH in der RöschmatteNachhaltigkeit und energetische Optimierung waren zwei wichtige Kriterien bei der Entwicklung dieses Einfamilienhauses in der Röschmatte in Sempach. Der in Holzelementbauweise gefertigte Hauptbaukörper ist im MINERGIE®-Standard zertifiziert und verfügt über eine zweigeschossige Galerie mit grossem Fenster.
Das einfache Gebäudevolumen entspricht nicht nur dem architektonischen Wunsch nach einer einfachen Formensprache, sondern auch dem Ziel der energetischen Optimierung. Sämtliche Annexbauten sind in Sichtbeton gehalten.
Sempach2007Wohnen EFHrealisiert
FORMENSPIELEFH in HochdorfZwei rechtwinklig zueinander verdrehte Volumen kennzeichnen dieses grosszügig angelegte Einfamilienhaus. Der Rhythmus des Baukörpers erfährt durch die zurückhaltende Materialisierung eine Beruhigung.Hochdorf2007Wohnen EFHStudieMETAMORPHOSEUmbau Zweifamilienhaus MünchrütiZwei ineinander greifende Baukörper ersetzen das bisherige Zweifamilienhaus. Sie bauen auf dem bestehenden Untergeschoss auf, erhielten aber eine modernere Grundrissgestaltung sowie eine Dachterrasse für die Attikawohnung. Eine Erschliessungsscheibe und ein zweigeschossiger Wintergarten runden die Umbaumassnahmen ab.Sursee2007Wohnen EFHrealisiertFERNSICHTÜberbauung AlpenblickDie Überbauung Alpenblick in Egolzwil wird von einer extremen Hanglage bestimmt. Sie verwöhnt alle Parteien in den beiden Mehrfamilienhäusern mit ausgezeichneter Fernsicht und sorgt dafür, dass jeder der beiden Baukörper fast wie der sprichwörtliche Fels in der Brandung – respektive im Hang – wirkt.Egolzwil2007Wohnen MFHrealisiertMONOLITHEFH in SeehäusernDie formale Strenge des kubischen Baukörpers betont den modernen Anspruch, der bis zur «state of the art» Haustechnik reicht. Dazu zählt unter anderem eine Fotovoltaik-Anlage. Visueller Dreh- und Angelpunkt ist die Treppe im Zentrum des Kubus, welche die Geschosse verbindet und – da ständig im Blick – eine vertikale Raumbeziehung herstellt.Oberkirch2007Wohnen EFHrealisiertZEITGEISTEFH in der IslerenSchlicht und geradlinig gibt sich das grosszügige Einfamilienhaus. Nichts stört die klar gezeichneten Linien; selbst das Garagentor ist unsichtbar in die Fassade integriert. Während das Sockelgeschoss in kühlem Sichtbeton gehalten ist, vermittelt der darauf liegende Holzkörper behagliche Wärme – ein Hinweis auf das nachhaltige Energiekonzept der Minergie Bauweise mit Erdsonden-Wärmepumpe.Schenkon2007Wohnen EFHrealisiertELEMENTSMFH FrieslirainWie ineinander gesteckte Scheiben wirken die Fassaden und Wände dieser Studie für ein architektonisch hochwertiges Mehrfamilienhaus. Hinter dem prägnanten Erscheinungsbild verbergen sich zwei Wohnetagen und ein Attikageschoss, die durch ihre grossflächige Verglasung für lichtdurchflutete Wohnungen sorgen.Sursee2006Wohnen MFHStudieENSEMBLEMFH in AlpnachDie sechs Mehrfamilienhäuser des Wettbewerbsprojekts bilden ein lockeres Ensemble. Neben den grosszügig gewählten Aussenräumen schafft die geschickte Anordnung vorteilhafte Durchblicksituationen.Alpnach2006Wohnen MFHWettbewerbAUSBLICKEFH in HitzkirchAuf die extreme Topografie der Situation reagiert der Baukörper mit seiner modernen formalen Sprache. Das Gebäude schmiegt sich zum einen fast an den bestenden Hang an, setzt jedoch zum anderen durch seine expressive Erscheinung selbstbewusst Akzente.Hitzkirch2006Wohnen EFHStudieMATERIALITÄTEFH in KnutwilDas Projekt integriert sich einerseits ins Ortsbild der Gemeinde und setzt andererseits durch moderne Akzente bei der Materialwahl ein zeitgemässes Statement.Knutwil2006Wohnen EFHStudieADDITION5 MFH am SeeDie fünf Mehrfamilienhäuser am Seeufer bilden ein lockeres Ensemble. Neben den grosszügigen Aussenräumen schafft die geschickte Anordnung vorteilhafte Durchblicksituationen auf den See.Sachseln2006Wohnen MFHWettbewerbAKZENTEWohnen im Alter in StansBlickfang des markanten Gebäudes ist der schwebende Baukörper mit grosszügigem Atrium. Während das Galeriegeschoss freie Formen erlaubt, wacht darüber der streng gezeichnete Baukörper, der lediglich durch verschiedene Öffnungen akzentuiert wird. Sämtliche Nasszellen sind um den Erschliessungskern konzentriert. Dies maximiert die Aussensichtbeziehungen und sorgt für viel Tageslicht in den Zimmern im umgebenden äusseren Bereich.Stans2006Wohnen MFHStudieFAMILIENANGELEGENHEITÜberbauung SurenweidDie fünf Mehrfamilienhäuser «Surenweid» sind als lockeres Ensemble angelegt, das viel Raum für Grünflächen lässt. Auch die in hohem Ausbaustandard realisierten Eigentumswohnungen verfügen über sehr grosszügig geschnittene Terrassen und Balkone. In Anthrazit gehaltene Eternitfassaden und moderne Flachdächer runden die familienfreundliche Siedlung aus ästhetischer Sicht ab.Oberkirch2005Wohnen MFHrealisiertFAMILIENZONEFamiliensiedlung ChäppeliacherGrosszügige Aussenbereiche unterstreichen den familienfreundlichen Charakter dieser Siedlung am Rande von Mauensee. Passend dazu wurden für die Materialisierung der Aufenthaltszonen warme, behagliche Holzoberflächen gewählt.Mauensee2004Wohnen EFH, Wohnen MFHrealisiertRAUMGEWINN1. Preis Wettbewerb Schulhaus NottwilDas Siegerprojekt des Wettbewerbs für die Schulhauserweiterung in Nottwil sieht einen Umbau vor, der dem Schulbetrieb mehr Platz verschafft. Die Fassaden – in einem dezenten Farbkonzept gehalten – erhalten Fensterbänder, die in den Innenräumen für mehr Tageslicht sorgen. Alle Arbeiten werden während der normalen Schulzeit durchgeführt.Nottwil2004ÖffentlichWettbewerb 1. PreisMORGENROTEFH im HubelMehrere ineinander verschachtelte Kuben betonen die einzelnen Geschosse. Gleichzeitig gelingt es diesen, die Gebäudehöhe angenehm aufzubrechen. Das markante Rot der Fassade unterstreicht den selbstbewussten Auftritt und verändert je nach Lichteinfall seine Anmutung – vom zurückhaltendenSursee2004Wohnen EFHrealisiertWASSERSCHLOSSEFH im HiltenrainPflegeleicht wie eine Attikawohnung und doch so grosszügig wie eine Villa – diese beiden Gegensätze bringt das Objekt scheinbar mühelos unter einen Hut. Sein langer Baukörper verläuft parallel zum Hang und hebt sich durch die roten Eternitplatten markant vom Grün der Umgebung ab. Der Pool wurde in die Terrasse integriert und bildet so einen festen Bestandteil des Gebäudes.Wolhusen2002Wohnen EFHrealisiertLEUCHTKÖRPERVier EFH im ChilchiTagsüber lässt er die Innenräume mit Licht durchfluten, nachts markiert er als leuchtende Skulptur den Wohnbereich: der über zwei Geschosse laufende Glaserker ist buchstäblich das Highlight dieses Objekts. Über ihm schwebt das steil ansteigende Pultdach, das – losgelöst vom Baukörper – die Architektur leicht und verspielt wirken lässt.Schenkon2002Wohnen EFHrealisiertLICHTSPIELHAUSEigentumswohnungen StriegelgasseAm Siedlungsrand gelegen, bilden die beiden Mehrfamilienhäuser den Abschluss der Dorfzone. Jedes Zimmer der Wohnungen verfügt über einen separaten Balkon bzw. eine Terrasse mit Blick auf Sempachersee und Striegelbach. Ein Highlight – im wahrsten Sinne des Wortes – ist das nächtliche Licht- und Schattenspiel der offenen Treppenhausverkleidung.Schenkon2002Wohnen MFHrealisiert

ELEGANZMFH Mariazellhöhe in SurseeDiese modernen Wohnungen bestechen durch die optimale Raumeinteilung und die grosse Terrasse mit Abendsonne. Das grosszügige Entrée mit vielen Einbauschränken sorgt für viel Stauraum. Der lichtdurchflutete Wohnbereich wird Sie begeistern! Vom Wohnbereich aus gelangen Sie auf die sonnige Terrasse. Die TOP moderne Küche wird mit hochwertigen Materialien versehen und mit den neusten Geräten ausgestattet. Die Kinderzimmer sind ideal zum Einrichten und bieten genügend Platz zum Spielen und Lernen. Eine Wohnung in der Sie sich Wohlfühlen!RESPEKTSechs MFH am TannbergDie sechs Terrassenhäuser nach MINERGIE-Standard verfügen über insgesamt zwei 4.5 Zimmer-Wohnungen und vierzehn 5.5 Zimmer-Wohnungen. Alle Wohneinheiten bestechen durch grosszügige Grundrisse und eine moderne Gestaltung. Die sehr grossen Terrassen und Gartensitzplätze bieten alle eine fantastische Sicht auf Sempachersee und Alpenpanorama...RAFFINESSEÜberbauung FeldDie Überbauung «Sonnenhang» liegt am südlichen Rande der Gemeinde Geuensee, an idyllischer Lage mit Blick auf das Surental. Die Schule sowie das Ortszentrum liegen in unmittelbarer Nähe, ohne dass die Überbauung vom Verkehr gestört wird. Kinder können in der familienfreundlichen Überbauung und in der Umgebung gefahrlos spielen. Die Häuser zeigen sich in klarer moderner Architektur und grosszügigen Grundrissen. Dank der Hanglage kann die Abendsonne sowie die tolle Aussicht ungehindert genossen werden.FUNKTIONALDEFH und EFH KreuzhubelEine reduzierte, betont funktionale Formensprache charakterisiert die beiden Wohnkörper. Sie steht im Einklang mit der kompakten Bauweise und den effizienten Grundrissen, die eine optimale Nutzung der vorhandenen Fläche erlaubten.ALPENBLICKEFH in EgolzwilDie zeitlose Eleganz und Architektur der feinen Art wird Sie begeistern! An erhöhter Lage in Egolzwil wird dieses freistehende Einfamilienhaus realisiert. Der grosszügige Grundrisse des Hauses und die Sicht über die Mooslandschaft bis hin zu den Berner Alpen lässt keine Wünsche offen. Grosszügiger Eingangsbereich mit Garderobe und Gäste WC. Geräumiges Büro mit Sicht übers Moos und optimal eingeteilte Küche, welche offen zum Essbereich ist. Durch eine kleine Treppe gelangen Sie ins grosszügige Wohnzimmer mit Schiebetüre Richtung gedecktem Sitzplatz.

André HunkelerDipl. Architekt HTL / MArch / SIAGeschäfts-/Projektleitung, Entwurfandre.hunkeler@hp-arch.chArchitekturstudium HTL, 88-91 (Fachhochschule Nordwestschweiz, Brugg-Windisch)
Master of Architecture, 92-95 (Southern California Institute of Architecture, L.A., USA)
Mitglied Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein (SIA)
Los AngelesPulp FictionRudolf M. Schindler, Morphosis
Janine MüllerAuszubildende HochbauzeichnerinPlanungjanine.mueller@hp-arch.chHochbauzeichnerlehre, 09-13ObersaxenStep up to the streetPatrik MeierArchitekt ETHEntwurf, Planung, Projektleitungpatrik.meier@hp-arch.chArchitekturstudium ETH, 93-99 (Eidgenössische Technische Hochschule, Zürich)QuitoThe Big LebowskiÁlvaro SizaAndreas WolframDipl. Ing. ArchitektEntwurf, Planung, Projektleitung, Marketingandreas.wolfram@hp-arch.chArchitekturstudium UNI, 97-03 (Bauhaus Universität Weimar, Deutschland)
Master of Architecture Level, 03-04 (School of Design, University of Pennsylvania, USA)
LondonGattacaRem Koolhaas, Gerrit Rietveld
Christian SchmidigerArchitekt FHPlanung, Bauleitungchristian.schmidiger@hp-arch.chArchitekturstudium FH, 00-03 (FH Zentralschweiz Technik & Architektur, Horw)BarcelonaHerr der RingeDaniel LibeskindAndreas WyssArchitekt FHPlanungandreas.wyss@hp-arch.chHochbauzeichnerlehre, 93-97
Architekturstudium FH, 99-03
(Hochschule für Technik und Architektur, Burgdorf)
RomFace OffLudwig Mies van der Rohe
Dominik AmreinBauleiter / HochbauzeichnerBauleiter / Hochbauzeichnerdominik.amrein@hp-arch.chHochbauzeichnerlehre, 02-06LuzernBlowValentina HuberHochbauzeichnerin / BauleiterinPlanung, Projektleitung, Bauleitungvalentina.huber@hp-arch.chHochbauzeichnerlehre, 93-97New YorkKill BillJanine WaldispühlHochbauzeichnerinPlanungjanine.waldispuehl@hp-arch.chHochbauzeichnerlehre, 07-11Davos24 – Twenty FourPatrick SchlegelBauleiter / HochbauzeichnerBauleiter / Hochbauzeichnerpatrick.schlegel@hp-arch.chHochbauzeichnerlehre, 03-07SydneyLucky Number SlevinHannes WettsteinAlfred HunkelerEidg. Dipl. Einkäufer / Dipl. BuchhalterBuchhaltungalfred.hunkeler@hp-arch.chKV
Berufsbegleitete Ausbildungen
Einkäufer, Buchhalter
SurseeDer Graf von Monte Christo
Rosa Meier-AlbaneseDipl. PersonalfachfrauAdministrationrosa.meier@hp-arch.chPersonalfachfrau mit eidg. Fachausweis, 94-95LondonNotting HillTamara OttoHochbauzeichnerinAdministrationtamara.otto@hp-arch.chHochbauzeichnerlehre, 85-89BarcelonaBig BlueInge Steiner-MoolenaarDipl. techn. Kauffrau
cand. Bauökonomin MAS FH
Baubuchhaltung, Administration, Controllinginge.steiner@hp-arch.chHochbauzeichnerlehre, 83-87
Schule für die Geschäftsfrau, 01-02
Dipl. techn. Kauffrau, 02-03
WienDeep Blue Sea
Martin Husmanncand. Architekt FHPlanungmartin.husmann@hp-arch.chArchitekturstudium FH, 08-12
cand. Architekt FH
VancouverWerner BeinhartFrank Lloyd Wright
Silvan BärtschiBauleiter / SchreinerBauleiter / Eidg. Dipl. Schreinersilvan.baertschi@hp-arch.chSchreinerlehre, 99-03IstanbulDie Chroniken von NarniaMartin HelfensteinBachelor of Arts Hochschule Luzern in ArchitectureEntwurf, Planung, Marketingmartin.helfenstein@hp-arch.chArchitekturstudium ETH, 07-10 (Eidgenössische Technische Hochschule, Zürich)
Architekturstudium FH, 10-11 (Hochschule Luzern, Technik & Architektur, Horw)
KopenhagenGran TorinoAdolf Loos, Tadao Ando
Werner KlattBaustellen-Management, Baustellen-MaintenanceBaustellen-Management, Baustellen-Maintenancegelernter MaschinenbauerLondonZwölf Uhr mittags (high noon)Alain GrüterAuszubildender HochbauzeichnerPlanungalain.grueter@hp-arch.chHochbauzeichnerlehre, 10-14Berlin8 Blickwinkel

Traumhaus Ausgabe Mai/Juni 2011Refugium - Ferien im eigenen ZuhauseSteil geht es den Weg hinauf, eine leichte Rechtsbiegung, dann steht man vor der mit Nussbaumholz verkleideten Öffnung des Eingangsbereiches. Pflastersteine weisen dem Besucher galant den Weg zur Eingangstür. Ein Oberlicht lässt das Tageslicht in diesen eigentlich unter der Erde liegenden Bereich scheinen. «Die Lösung, unserem Hauseingang aus Beton mit einer Aussparung aus Holz und Pflastersteinen und dem Oberlicht mehr Wärme und Lebendigkeit zu verleihen, ist sehr gelungen», sagt Hausherrin Yvonne Frutig...TH2-11_BH_HausFrutig.pdfPlanen + Bauen_2009/2010Erfolg dank moderner InfrastrukturSeit August 2008 setzt Hunkeler.Partner auch auf die Ausschreibungsplattform von OlMeRO. Im Gespräch mit PLANEN + BAUEN gibt uns Inge Steiner-Moolenaar einen Einblick in das Unternehmen und wie es dank moderner Infrastruktur möglich ist, kleine wie auch grosse Projekte fachgerecht zu realisieren…planen_bauen_2009_2010.pdfBaum-Art_2/2009Eleganz in Holz: Die Leichtigkeit des Seins.Klare Linien und ein unverwechselbarer Charakter – das von André Hunkeler aus Sursee entworfene Einfamilienhaus setzt in seiner exponierten Lage am Waldrand einen eigenen Akzent. Dabei gelingt das Kunststück, das Raumvolumen von fast viereinhalbtausend Kubikmetern elegant wie unaufdringlich in Szene zu setzen…baumart_2_2009.pdfBauen + Wirtschaft_10. JahrgangWohnsiedlung Chilchli in SchenkonDie Chilchlimatte In Schenkon ist heute zu einer familienfreundlichen Wohnsiedlung geworden. Mit mehreren Einfamilien- und Doppelhäusern schufen Hunkeler.Partner ein einheitliches Siedlungsbild, das sich jedoch im Innenausbau auf die individuellen Wünsche der Bewohner ausrichtet…bauen_wirtschaft_10.pdfMein Haus_2008/2009Das ist Musik in den OhrenMit dem Haus der Familie Hunkeler in Schenkon am idyllischen Semparchersee ist eine wunderbare Verwandlung geschehen: Alles ist jetzt anders, selbstverständlich moderner, geometrischer und klarer in seiner Formsprache. Aber auch praktischer, um nicht zu sagen: schlauer…mein_haus_2008_2009.pdfelectronicHOME Jahrbuch_2008Architektonisches und technisches JuwelNicht nur die Architektur des Hauses in Schenkon am Sempachersee ist ein Juwel. Auch die Technik darin ist beeindruckend – ein gelungenes Beispiel dafür, dass intelligentes Wohnen auch in einem Umbau erfolgreich umgesetzt werden kann…electronic_home_2008.pdfUmbauen+Renovieren_4/2008Plus KomfortNicht nur die Architektur des Hauses faziniert, sondern auch die Technik. Ein gelungenes Beispiel aus Schenkon am Sempachersee zeigt, dass Intelligentes Wohnen nicht nur Neubauten vorbehalten ist, sondern auch im Umbau erfolgreich umgesetzt werden kann…umbauen_renovieren_3_2008.pdfHaustech_3/2008Höhere Funktionalität dank VernetzungDer Kongress «Intelligentes Wohnen - venetztes Wohnen» vom 3. April 2008 in Bern thematisiert die wachsenden Bedürfnisse an Funktionalität im modernen Wohnraum und die vielfältigen Lösungsmöglichkeiten. Die gleichzeitig stattfindende Fachmesse Electro-Tec präsentiert den Besuchern viele Produkte zum Anfassen…haustech_3_2008.pdfSmart Homes_2/2008Architektonisches und technisches JuwelNicht nur die Architektur ist ein Juwel, sondern integriert ganz besonders die Technik. Ein gelungenes Beispiel aus Schenkon am Sempachersee zeigt,dass Intelligentes Wohnen nicht nur Neubauten vorbehalten ist, sondern auch im Umbau erfolgreich umgesetzt werden kann…smart_homes_2_2008.pdfBauherren Magazin_1/2008Effizient und intelligentGebäude, die energieeffizient geplant und betrieben werden, stellen schon lange keine Besonderheit mehr dar. Auch die Bezeichnung «das intelligente Gebäude» ist dabei, ihren exotischen Klangzu verlieren. Beide Trends revolutionieren derzeit zunehmend die anspruchsvolle Architektur und setzen entscheidende Akzente im weltweiten Kampf gegen die Klimaveränderung…bauherren_magazin_1_2008.pdfBaum-Artig: Architektur und Holz_2/2007Konsequent auf der ganzen LinieEs liegt auf der Hand: MINERGIE® hat sich innert weniger Jahre zum Marktleader in der Baustandardisierung entwickelt. Vor dem Hintergrund der Diskussionen um die Endlichkeit der fassilen Energieträgern und um den Klimaschutz hat die Idee des energieoptimierten Hauses neuen Schub bekommen…baum_artig_2_2007.pdfNeue Luzerner ZeitungTraumhaus planen - alles ist möglichIn einer ehemaligen Mühle aus dem 15. Jahrhundert hat Andre Hunkeler aus Sursee sein Architekturbüro eingerichtet. Dort plant er Traumhäuser für seine Kunden. Ein Turm mit modernster Technik ausgerüstet, eine Terrasse ganz aus Glas oder ein Haus so gross wie drei Fussballfelder - alles ist möglich...4723_001.pdf

Newsletter #0116. Dezember 2009http://www.hp-arch.ch/newsletter/browser.php?hf=A1DFB107B8834B56.htmNewsletter #0216. Juni 2010http://www.hp-arch.ch/newsletter/browser.php?hf=44660ACDABE94EF6.htmNewsletter #0312. Dezember 2012http://www.hp-arch.ch/newsletter/browser.php?hf=BBC565195A9B46DE.htm

Rückkehr Andre Hunkelers in die Schweiz nach Abschluss des 3-jährigen Master-Studiums am California Institute for Architecture in Los Angeles.
Eröffnung eines Architektur-Ateliers.
Selbständig tätig.
Wechsel Einzelfirma in Kollektivgesellschaft.
Bürostandort ab 01.02.1998: Bahnhofstrasse 2.
5 Angestellte, 1 Lehrling.
Wechsel Kollektivgesellschaft in Aktiengesellschaft.
Namenwechsel zu Hunkeler.Partner Architekten AG.
1. Öffentlicher Auftrag über Sanierung des Bahnhofsvorplatzes in Nebikon.Wettbewerb Hofstetterfeld Sursee im 3. Rang beendet.1. Preis Wettbewerb EFH Imbach in Wolhusen.Öffentlicher Auftrag der Stadt Sursee über Sanierung der Regionalbibliothek Spinne in Sursee.1. Preis Wettbewerb Umbau Schulhaus Nottwil.1. Preis Wettbewerb Areal Hubel in Schenkon.Mittlerweile 11 Angestellte, 3 Lehrlinge.
Umfangreicher Büroumbau unseres Ateliers in Sursee.
1. Preis Wettbewerb EFH in Nebikon.Mittlerweile 15 Angestellte, 2 Lehrlinge.1. Preis Wettbewerb Surenweidpark in Oberkirch. Gesamtarealgrösse ca. 75'000 m2.Bahnhofstrasse 2
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Zusammen mit den Partnerfirmen bietet die Hunkeler.Partner Architekten AG sämtliche Dienstleistungen über den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie an. Vom Bauerwartungsland bis zur letztendlichen Betreuung realisierter Immobilien liegen sämtliche Phasen einer Liegenschaft innerhalb unserer Kompetenzen.Die hp-immo GmbH beschäftigt sich mit dem Kauf und Verkauf von Liegenschaften. Die Schatzung von bestehenden Immobilien und die seriöse Beratung bei verkaufsfördernden Massnahmen gehören zur Kernkompetenz. Als Mitglied des internationalen Maklernetzwerkes ERA mit über 50 Partnern in der Schweiz ist die hp-immo GmbH der kompetente Partner für den Verkauf jeder Liegenschaft.

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Die Hunkeler.Partner Immobilien AG hat sich spezialisiert auf das Projektmanagement, die Bauherrenberatung, Beratung bei Baulandentwicklungen, Wettbewerbsdurchführung und Baubegleitungen. Des weiteren fungiert sie als Generalunternehmung und im Bereich der Finanzierungsberatung und des Bautreuhand.

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